Ein weiteres Jahr geht zu Ende….

29. Dezember 2016.
-Ich bin es, ja, bis in euer Alter und bis ihr grau werdet, will ich euch tragen: ich habe gemacht, und ich will heben; ja, ich will tragen und euch erretten.- Jes. 46,4

„Das Jahr ist sehr alt, und hier ist eine Verheißung für unsre greisen Freunde; ja, und für uns alle, die das Alter überschleicht. Wenn wir lange genug leben, so werden wir alle graue Haare haben; deshalb mögen wir uns wohl in dem Vorausblick des Glaubens an dieser Verheißung erfreuen.
Wenn wir alt werden, wird unser Gott stets noch der „Ich bin” sein, der immerdar derselbe bleibt. Graue Haare erzählen von unsrer Abnahme; aber Gott nimmt nicht ab. Wenn wir keine Bürde tragen können und kaum uns selber zu tragen vermögen, so will der Herr uns tragen. Eben wie Er in unsren jungen Tagen uns wie Lämmer in seinem Busen trug, so wird Er es in den Jahren unsrer Gebrechlichkeit thun.
Er machte uns, und Er wird für uns sorgen. Wenn wir unsren Freunden eine Last werden und uns selber eine Last, so will der Herr uns nicht abschütteln, sondern uns vielmehr aufheben und tragen und erretten, völliger denn je. Sehr oft gibt der Herr seinen Knechten einen langen und stillen Abend. Sie haben den ganzen Tag schwer gearbeitet und sind in ihres Meisters Dienst alt und schwach geworden, und deshalb spricht Er zu ihnen: „Nun ruhet im Vorgefühl des ewigen Sabbats, den ich euch bereitet habe.” Laßt uns das Alter nicht fürchten. Laßt uns mit Grazie alt werden, da der Herr selber in der Fülle seiner Gratia (Gnade) bei uns ist”.-Von Spurgeon-

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„Wie bald verebbt der Tag,das Leben weicht,die Lust verglimmt,der Erdenruhm verbleicht;umringt von Fall und Wandel leben wir.Unwandelbar bist Du:Herr bleib bei mir.”Henry Francis.

„Erscheinen meines Gottes Wege mir seltsam,rätselhaft und schwer,und gehen Wünsche,die ich hege,still unter in der Sorgen Meer.Will trüb und schwer der Tag verrinnen,der mir nur Schmerz und Qual gebracht,so darf ich mich auf eins besinnen:dass Gott NIE EINEN FEHLER MACHT.
Wenn über ungelösten Fragen mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,an Gottes Liebe will verzagen weil sich der Unverstand erhebt,dann darf ich all mein müdes Sehnen in Gottes Hände legen sacht und leise sprechen unter Tränen:dass Gott NIE EINEN FEHLER MACHT.
Drum still mein Herz und lass vergehen,was irdisch und vergänglich heißt,im Lichte droben wirst du sehen,dass gut die Wege,die Er weist.Und müsstest du dein Liebstes missen,ja ging´s durch kalte,finstre Nacht.Halt fest an diesem sel´gen Wissen:das Gott NIE EINEN FEHLER MACHT.”
Heinrich Sack,gedichtet in Stalingrad.

Ein Jahr voller Frieden und Segen unseres Herrn Jesus Christus für meine Blog-Leser wünscht die Blogerin M.W.M

 

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