Meine Befreiung aus der Tradition der Weihnachtsfeier.

Meine Befreiung aus der Tradition der Weihnachtsfeier.

Persönliches Bekenntnis.

Durch die folgenden Verse aus der Bibel habe ich die Antwort bekommen, für meine aufrichtigen Fragen. Ich bin überzeugt, dass dieses mein Bekenntnis die Gemüter der Leser erregen wird, weil es für sie eine ,,heilige“ Tradition bedeutet in der christlichen Welt. Und wer diese verdammt, wird als Ketzer angesehen, welcher die Geburt des Herrn verneint, verleugnet. Aber das ist nicht so, denn, wenn man aufrichtigen Herzens jedwelche Tradition nachforscht, gibt uns der H. Geist das reine Licht, ohne Schatten; er belehrt uns über das was in unserm Herz ist:Finsternis oder Licht.

Die biblischen Verse haben mich zur Erkenntnis der Wahrheit geleitet betreffend das sogenannte ,,Weihnachten“. Leider gibt es auch viele Kinder Gottes (wahre Gläubige) welche sich durch RÖMER Kap.14 legitimiert, berechtigt fühlen, zur Rechtfertigung der Weihnachtsfeier.

Auch für mich war es anfangs ein schwer verständliches Kapitel im N.T., auch ich hatte es ähnlich verstanden und verteidigte diese Feier. Aber, nachdem ich gewisse Predigten von ernsten Brüdern gehört hatte und bestimmte Verse aus dem N.T. gelesen hatte, und alles überdacht hatte, da hatte ich begriffen dass der Text aus Römer Kap.14 etwas anderes meint als das was ich dachte.Und zwar: die damaligen Christen, bestehend aus Juden und aus den Nationen, welche zusammen in die Versammlung in Rom gingen, hatten untereinander Konflikte, Uneinigkeiten in Bezug auf das Halten der jüdischen Feiertage und andere Gewohnheiten im Hinblick auf essen und trinken. Auch in den Versammlungen in Jerusalem, der Kolosser und Galater, gab es solche Konflikte. Neben den Versen welche ich weiter unten schreibe, lernte ich auch Verse aus dem Alten Testament kennen, wo der spirituelle Abfall des Volkes Israel beschrieben wird, wegen ihrem Götzendienst und den heidnischen Bräuchen welche sie angenommen hatten und welche dann vom Volk ein ,,religiöses Kleid“ bekamen.

Der Kern war faul, und nur äußerlich schien es, etwas mit den Geboten Gottes zu tun zu haben. Aber in den Augen Gottes war all diese fremde Anbetung ein Gräuel. Daraus habe ich dann verstanden, dass auch die späteren Christen heidnische Bräuche angenommen haben im Laufe der Jahrhunderte, besonders im 4. Jahrhundert, als der Kaiser Konstantin aus der neuen christlichen Bewegung eine Staats-Religion gemacht hatte.

Nachdem die Heiden christianisiert wurden, hatten sie auch viele ihrer unguten Bräuche mit in die Versammlung gebracht. Manche Christen waren gegen ihre Götzendienste, und manche haben alles akzeptiert, um die neuen Glieder nicht zu verlieren, und zugleich manche Bräuche umgewandelt in sogenannte ,,christliche“ Traditionen und Symbole.

Außer den biblischen Versen in meinem Studium über ,,Weihnachten“, habe ich auch andere Schriften gelesen, wo ich unter anderem auch eine Bestätigung fand über den eingebrachten Götzendienst ins Christentum. Außerdem habe mich dokumentiert durch das Buch ,,Die Geschichte der Universal christliche Kirche“rumänisch, und ,,Die Geschichte der christlichen Kirche“ deutsch,von Andre Miller, und auch andere Dokumente welche mir gezeigt haben, dass solche Feste ihre Wurzeln nicht in der Heiligen Schrift haben, sondern menschliche Lehren und Gebote.

In diesem meinem Bekenntnis möchte ich beschreiben, wie ich vom Heiligen Geist geführt wurde, um mich von dieser Tradition der Weihnachtsfeier und anderen Bräuchen zu trennen.

LUKAS 2,11:,,Denn euch ist HEUTE (keinesfalls am 24 Dezember!) ein Erretter geboren in Davids Stadt, welcher ist Christus, der Herr.“

Über diesen Vers habe ich ernst und tief nachgedacht. Im N.T. Gibt es kein genaues Datum betreffs der Geburt des Herrn, und keinesfalls ist der 24 Dezember erwähnt. Ich fand nur dieses Wort:HEUTE… Also, kein Datum. Dies hat Gott in Seiner Weisheit so gefügt, damit die Christen eben keinen Feiertag daraus machen sollen. Auch der Apostel Paulus gibt keinen Hinweis auf ein genaues Datum der Geburt Christi. In seiner Zeit, wussten alle, dass die Geburt des Herrn eine Realität ist und man wartete dann auf Sein zweites Kommen.

GALATER 4,4: ,, Als aber die FÜLLE DER ZEIT (nicht der 24 Dezember) gekommen war, sandte Gott Seinen Sohn, geboren von einem Weibe…. “

Auch hier sehen wir keine Ziffer.

Interessant ist, das bei diesem Fest nur das Kind Jesus in der Krippe erwähnt und gefeiert wird, seit Hunderten von Jahren nur dieses Kind, wobei Er, der Herr, schon seit Hunderten von Jahren oben bei der Rechten Seines Vaters sitzt, und für diejenigen vermittelt, welche der Vater Ihm gegeben hat, und wartet nun auf Sein zweites Kommen auf diese Erde. Dieses kleine Kind wurde hier auf Erden zu einem erwachsenen Mann, angetan mit Kraft von Gott, und wandelte im Land Seines Volkes, half den sündigen, kranken und dämonisierten Menschen und verkündigte das Evangelium zur Errettung. Und trotzdem wird dieser Jesus, der Herr, welcher die Errettung für die gefallene Menschheit gebracht hat, von den Meisten nicht beachtet, sondern sie gehen an Ihm vorbei und verspotten Ihn sogar … aber jedes Jahr feiern sie-irgendeinen Jesus, … in seinen Windeln in einer Krippe….. .

Sie haben aus Seiner Geburt eine oberflächliche Religion gemacht, nach ihren Vorstellungen, nach ihrer Einbildungskraft. Hier meine ich diejenigen ,,Christen“ welche nicht wiedergeboren sind, sondern nur in einer Form von Frömmigkeit leben. Für mich ist dieses Fest in erster Reihe katholisch…. Wenn wir die Geschichte der Christenheit lesen, dann finden wir, dass die katholische Kirche diese Verirrung gebracht hat, zusammen mit allerlei heidnischen Bräuchen.

Aber auch unter den Evangelikalen sind solche welche sagen dass sie den Heiland, den Erretter kennen, und dabei leben sie genauso oberflächlich, ohne die Wahrheit zu erforschen, sondern festzuhalten an Traditionen und menschlichen Lehren, entnommen von den großen abgefallenen Kirchen.

-KOLOSSER 2;8: „Seht zu, dass niemand euch WEGFÜHRE durch die PHILOSOPHIE und durch eitlen Betrug, nach der ÜBERLIEFERUNG DER MENSCHEN, nach den Elementen der Welt (heidnische Bräuche), und nicht nach Christo (nach Seiner Lehre) “.

-KOLOSSER 2;16-23:„So richte euch nun niemand über Speise oder Trank, oder in Ansehung eines Festes oder Neumondes oder von Sabbat Tagen … “

Fremde, heidnische und jüdische Lehren waren schon zu den Kolossern eingedrungen, und diese hat der Apostel Paulus verurteilt, missbilligt; solange er am Leben war, hat er alles bekämpft was nicht nach der Schrift war. Diese Verse haben mich gelehrt, dass die heidnischen Bräuche eine menschliche Erfindung sind und nichts gemeinsam haben mit den Versammlungen des Herrn. –APOSTEPGESCHICHTE 20,28-3 finden wir eine Warnung von Apostel Paulus, und zwar, dass nach seinem Abschied verderbliche Wölfe hereinkommen werden (falsche Lehrer), sogar aus der Mitte der Versammlung, Männer welche verkehrte Dinge reden (Vermischungen, Philosophien etc. …)

Diese Realität konnte man beobachten im Laufe der Jahrhunderte, wie die falschen Lehren, eine nach der anderen; diese menschlichen Gebote, das Wort GOTTES ersetzt haben!

1 JOHANNES 2,24: ,,Was ihr von Anfang gehört habt (die reine Lehre) bleibe in euch. Wenn in euch bleibt was ihr von Anfang gehört habt, so werdet auch ihr in dem Sohne und in dem Vater bleiben. “

2 TIMOTHEUS 3,16-17- der Heilige Geist führt uns niemals zu traditionellen, philosophischen, menschlichen Lehren, sondern nur in die Wahrheit der Heiligen Schrift, denn: ,,alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, auf dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke.“

JESAJA 1;13-14- so habe ich dann auch im Alten T. die Traditionen untersucht, nachgeforscht, welche biblisch scheinen, aber ihre Wurzel nicht aus dem Wort Gottes ist,sondern aus Menschen. Was von Anfang war: wir müssen wissen dass uns den Christen kein einziges Gebot gegeben wurde um Feiertage zu feiern, oder dass wir uns selbst Feste festsetzen. So hat damals auch das Volk Israel sich selbst neue Feste gemacht, welche Gott gehasst hat. So auch die Christen: wenn der Herr Jesus Seiner Versammlung Feste auferlegt hätte, dann hätte auch der Apostel Paulus darüber berichtet, und die hätten wir dann als heilig betrachtet und auch gehalten. Aber Er hat uns keine Feste angeordnet, im Gegenteil, wir sollen keine Feste feiern.

MATTHÄUS 15, 1-9+12-13. Wir müssen wissen, das für uns es nur zwei Gebote vom Herrn gibt, welche wir tun sollen: das BRECHEN des BROTES und die TAUFE. ,, Dann traten Seine Jünger herzu und sprachen zu Ihm: weißt du, dass die Pharisäer sich ärgerten als sie das Wort hörten? Er aber antwortete und sprach: ,,JEDE PFLANZE DIE MEIN HIMMLISCHER VATER NICHT GEPFLANZT HAT, WIR AUSGEROTTET WERDEN.“

Aus den Versen 1-9 können wir ersehen, dass das Volk Israel sich verschiedene Bräuche angeeignet hatte, welche der Herr verurteilt hat in der Zeit Seines Lebens hier auf Erden. Ja, im Christentum gibt es ,,Pflanzen“ die nicht von Gott gepflanzt wurden, dazu gehören die heidnischen Bräuche, Gewohnheiten, welche in der Zeit der Apostel bekämpft wurden besonders in den Versammlungen in Kollosä und Galatien.

Ich freue mich dass ich Brüdern und Schwestern begegnet bin, welche dieselbe Erkenntnis haben, wie auch ich, nach aufrichtigem Suchen nach der Wahrheit. Aber es sind leider Wenige welche die Ermahnung des Herrn beherzigen, dass sie die ,,Astarte-Idol“ aus ihren Häusern und Versammlungen entfernen, beseitigen sollen. Manche hatten sie nach ihrer Bekehrung durch den Heiligen Geist verachtet, weggeworfen, um dann wiederum die Trümmer aufzubauen ….

GALATER 4,9-10: ,,Damals, als ihr Gott nicht kanntet, dientet ihr denen die von Natur nicht Götter sind; jetzt aber, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr aber von Gott erkannt worden seid, wie wendet ihr euch wieder um zu den schwachen und armseligen Elementen, denen ihr wieder von neuem dienen wollt?Ihr beobachtet Tage und Monate und Zeiten und Jahre..“

-MATTHÄUS 15,9: ,,Vergeblich aber verehren sie mich, lehrend als Lehren Menschengebote.“

Dieser Vers hat mich sehr berührt. Bis zum Jahr 1985 (wobei ich schon seit dem 12.September 1980 bekehrt war), hielt auch ich mit heiligem Ernst Weihnachten, Ostern, Pfingsten, so wie ich geprägt war von der Orthodoxen Kirche wo ich 31 Jahre war. Ich hielt und feierte alles mit größter Frömmigkeit, um ja nicht meinen Gott zu betrüben, also genau wie die Kirche es lehrte. Also bestand meine Gottesfurcht in der heiligen Ausführung menschlicher Gebote! Ich sah diese Feiertage als sehr heilig, ich arbeitete nichts in solchen Tagen, sie waren für mich heilig… Aber nachdem ich verstanden hatte, dass alles nur menschliche Gebote waren, Traditionen, „geborgte Feiern“ von der abgefallenen Kirche, oder entnommen von den Heiden, angefangen vom 3-4 Jahrhundert und etwas ,,christlich“ angehaucht, habe ich dann all dies aus meinem Herzen hinaus getan, mit dem Wunsch, meinen Gott zu ehren nur durch die Einfachheit und Wahrheit Seines Wortes! Und dann, im Rückblick und genauerem Hinschauen auf die Kirche (Orthodoxe) von wo ich ausgetreten war, habe ich verstanden dass ihre Lehre aus einer Mischung von Christenheit, Judentum und Heidentum besteht. Und wir, die evangelikalen Christen, haben dasselbe gemacht, ihre ,,heiligen Feiertage“ übernommen, und in unsere Kirchen und Versammlungen gebracht, und obendrauf (seit ungefähr 400 Jahren) auch noch anderes hinzugefügt: den geschmückten Tannenbaum, den Weihnachtsmann, das Christkind, Geschenke, etc. … Jemand hat trefflich gesagt: ,,Nicht der Weihnachtsmann ist am Kreuz für dich gestorben! Vermische nicht den Herrn Jesus Christus mit dem Weihnachtsmann!Es gibt keine Verbindung, Zusammenhang zwischen ihnen. Der Eine IST DIE WAHRHEIT, der andere eine LÜGE, und zwar der Teufel!“

So hatten wir uns Geboten und Philosophien unterworfen welche genau das Gegenteil von der WAHRHEIT waren/sind!

1 PETRUS 4,2-4: ….,,um die im Fleische noch übrige Zeit nicht mehr den Lüsten der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben. Denn die vergangene Zeit ist uns genug, den Willen der Nationen vollbracht zu haben, indem wir wandelten in Ausschweifungen, Lüsten, Trunkenheit, Festgelagen, Trinkgelagen und frevelhaften Götzendienereien; wobei es sie befremdet, dass ihr nicht mitlaufet zu demselben Treiben der Ausschweifung und lästern euch… “

Auch diese Verse haben mich sehr beeindruckt, genau wie auch der vorige:Festgelage und Götzendienst, Ess-und Trinkgelage, lauter falsche Anbetung zur Feier der Geburt des Herrn Jesus Christus.

Bis ich mich nicht ernstlich mit „Weihnachten“ beschäftigt hatte, wusste ich nicht dass auch die Geburtstagsfeier der Menschen von den Heiden abstammt. Und somit war es auch sehr einfach den 24 Dezember als den Tag der Geburt des Herrn einzuführen, um ihn genauso pompös zu feiern, mit Essen, Trinken, Geschenken, u.s.w.

Diese Ausschweifungen in Festgelagen, Trunkenheit, waren üppige, reichhaltige Tische mit Essen und Trinken an bestimmten Tagen zur Ehre der Götter, oder der Kaiser, oder an Geburtstagen. Ich fragte mich, warum der Apostel Petrus dies alles erwähnt hat? Weil dies alles in den Augen Gottes ein Gräuel ist.

– In GALATER 5,16-25 -finden wir einen ganzen ,,Katalog“ mit der Aufzählung der schlechten Eigenschaften und Lüsten des ,,alten Menschen“, wo unter anderen auch Gelage und Trunkener scheint, was auf üppiges, pompöses essen, trinken und feiern hindeutet. Denn das Gegenteil finden wir in Vers 22, die FRUCHT des GEISTES, wo wir von ENTHALTSAMKEIT LESEN, welche sich auch auf oben genanntes bezieht. Im Neuen Testament finden wir in MARKUS 6,21-27, wo Herodes an seinem Geburtstag ein großes Gastmahl machte mit Vergnügungen, und das schreckliche Ende war die Enthauptung des Johannes der Täufers. Im Alten Testament in 1 MOSE 40,20, ist es der Pharao welcher seinen Geburtstag feierte mit großem Gastmahl, dabei ließ er den Bäcker hängen.

So ersehen wir aus diesen Versen wie die Heiden ihren Geburtstag feierten, mit üppigen, großen Gastmahl und Vergnügungen. Aber wir, die Christen, meine ich, sollten an solchen Tagen niederknien und Gott danken dass Er uns bis hierher gebracht hat, uns geholfen und uns bewahrt hat. So geben wir Gott die EHRE, wer aber seinen Geburtstag feiert mit Freunden, Geschenke u.s.w. gibt sich selbst die Ehre, man erhebt sich selbst, sein EGO, anstatt Dem der unser Leben Jahr für Jahr erhält durch Seine Gnade.

2 KORINTHER 5,15-18 ermahnt uns, ,,nicht mehr sich selbst leben sondern DEM der für uns gestorben ist“ (als neue Schöpfung.)

Die Schrift spricht von den Lebensjahren, Zum Beispiel der Herr Jesus war 30 Jahre alt als Er anfing zu predigen dann im PSALM 90;9-12, lesen wir von 70 und 80 Lebensjahren ,also dürfen wir uns erinnern an unsere Geburtstag, aber ohne sie mit Pomp zu feiern und vor allem nicht uns selbst die Ehre geben welche nur Gott gebührt. Wenn wir uns ,,nicht mehr selbst leben“ wie uns 2 KORINTHER 5;15 sagt, und alles heidnische Tun verwerfen, dann wird auch unsere Umgebung bemerken dass wir anders sind als sie.

-JEREMIA 10;3-4: ,,Denn die Satzungen (Gewohnheiten) der Völker sind Nichtigkeit; denn Holz ist es, das einer aus dem Wald gehauen hat, ein Werk von Künstlerhänden mit dem Beil verfertigt. Er schmückt es mit Silber und Gold, mit Nägeln und Hämmern befestigen sie es dass es nicht wanke.“

Genau dies finden wir wieder in den ,,Weihnachtsbäumen“, geschmückt, was von heidnischen Bräuchen abstammt, was die Kirche, die katholischen Episkopen, damals im 6-ten Jahr hundert abgewiesen haben. Später, wurden diejenigen bestraft, welche heimlich aus dem Wald eine Tanne brachten. Aber der geschmückte Tannenbaum, diese Tradition, war schon tief verwurzelt besonders im Norden Deutschlands, (im 15-ten Jahrhundert), so dass man sie nicht mehr ausrotten konnte, und seit dem 18-ten Jahrhundert hat sie sich dann in ganz Deutschland verbreitet, besonders unter den Protestanten, der Baum geschmückt mit glitzerndem Lametta, Spielzeug und Süßigkeiten. Später kamen dann auch die Kerzen dazu, und der Baum wurde zu einem Idol, man verehrte ihn, man sang vor ihm viele Lieder, Z.B. o Tannenbaum… “ und packte die Geschenke aus … so wie oben in Jeremia erwähnt wurde. Viele Deutsche die in der Weihnachtszeit ihren Urlaub am Meer verbringen, nehmen sich ein synthetisches Bäumchen mit, um sich auch dort ,,weihnachtlich“ zu fühlen. Dieses Fest ist überaus beliebt in Deutschland und tief verwurzelt, niemand will es missen, geschweige denn zu lassen! Aber auch in anderen Ländern finden wir dasselbe. Ich wiederhole: jedes Jahr am 24-25 Dezember wird Weihnachten gefeiert, wo nur das Kind Jesus erwähnt wird und man dabei vergisst, dass Er als Mann gestorben ist, auferstanden ist und jetzt im Himmel beim Vater ist. Und, Er hat nie geboten dass die Menschen Seine Geburt feiern sollen. Und wir, die Seinigen, zu wem beten wir? Zu einem Kind in der Krippe? … Also, ist diese Feier und alle anderen, nicht nach dem Willen und den Geboten Gottes und des Herrn Jesus Christus! JESAJA 1, 13 -14: ,,Bringet keine eitle (falsche, lügenhafte) Opfergabe mehr! Räucherwerk ist mir ein Gräuel. Neumond und Sabbat, Versammlungen mit Frevel und Festversammlungen mag ich nicht. Eure Neumonde und eure Festzeiten hasst meine Seele, sie sind mir zu Last geworden, ich bin des Tragens müde (kann sie nicht mehr leiden)“- so kann Gott auch diese ,,christlichen“ Feste nicht leiden, weil sie von den Heiden, von Menschen abstammen, und keinenfalls von Ihn!

Genauso wie das Volk Israel damals Gott erzürnt hat mit seinem Götzendienst, denen sie Feste und Essen geweiht hatten, und sie verehrt hatten, genauso auch das heutige Christentum welches aus der Geburt Christi ein Götzenfest gemacht hat, wo es meistens nur noch um essen, trinken, feiern, Geschenke und viel Geldmacherei geht.

Niemand darf an der Heiligen Schrift irgendetwas ändern ( hinzufügen oder wegnehmen) denn das führt zu falschen Lehren. (siehe: 5 Mose 4,2+5,Kap.32+12,32/und Offenbarung.22,18-19)

– in 1 Korinther 4,6 sagt der Apostel Paulus: ,,nicht über das hinaus zu denken (tun) was geschrieben steht.“ und in  2 Korinther.2,17: ,,denn wir verfälschen nicht, wie die Vielen, das Wort Gottes … “

Aber die großen Kirchen haben eben zum Wort Gottes hinzugefügt, ihre menschlichen Feste , Traditionen, als ,,heilige Feste“… leider auch manche christliche Versammlungen und ihre Häuser.

In 2 Chronika 15,17 lesen wir: ,,die Höhen (für Götzendienst) aber, wichen nicht aus Israel (wo Asa König war ); doch das Herz des Königs Asa war ungeteilt (vor Gott) alle seine Tage.

Gott hatte Erbarmen mit Seinem Volk Israel indem Er Könige gab,welche im Volk Ordnung machten, um es auf den guten Weg zu bringen.Aber nicht alle Könige hatten die Götzen ganz weggetan, wo das Volk anbetete (die Höhen), wie wir auch oben beim König Asa sehen, obwohl er sonst im Herzen ungeteilt Gott diente. Und so ist es auch heute unter den Christen: es gibt Prediger welche ihr Herz Gott und dem Herrn gegeben haben, aber trotzdem noch an Traditionen festhalten welche sie von den großen Kirchen übernommen haben,welche in das Heidentum abgefallen sind. Sie predigen nicht dagegen, weil sie es für gut finden. Aber Gott wird solche ,,Pflanzen“ die nicht von Ihm sind, zu seiner Zeit, richten, vor dem Richterstuhl Christi, wo jeder das empfängt was er gesät hat (1 Korinther 3,11-15).

2 KÖNIGE 18,4-6: „der König Hiskia, er tat was recht war in den Augen Gottes:,,Er tat die Höhen hinweg, und zerschlug die Bildsäulen, und rottete die Aschera aus, und zertrümmerte die eherne Schlange…

Er (Hiskia) vertraute auf Gott.. und er hing Gott an, er wich nicht von Ihm ab und er hütete Seine Gebote …. und Gott war mit ihm.“

Also, ein König ganz seinem Gott geweiht, ohne Abweichungen. Daraus konnte ich lernen, dass alles was nicht genau nach der Schrift ist, zerschlagen zertrümmert und ausgerottet werden muss!

Wenn wir echte, gottwohlgefällige Christen sein wollen, dann sollen wir auch alles prüfen was gepredigt wird, genauso unser Leben, um herauszufinden ob es bei uns Götzen gibt denen wir dienen und Zeit opfern, um die Wahrheit zu erkennen und alles wegzulassen was uns auf dem schmalen Weg hindert.

Die eherne, erhöhte Schlange, zur Zeit Moses, von Gott geboten, hatte einen rettenden Zweck und zugleich Vorbild auf den Herrn Jesus auf Golgatha (Johannes 3,14-15). Aber später hat dann Israel einen Götzen daraus gemacht, aus der Schlange, welche Hiskia dann zertrümmert hat.

Heute in der Christenheit genauso: die Geburt des Herrn wurde zum Götzendienst, genauso das KREUZ, wo der Herr Jesus die Errettung vollbracht hat, ist ein Götze geworden: sie beten es an, küssen es, tragen es, als Schmuck und benützen es bei religiösen Zeremonien.

Mein BEKENNTNIS – zweiter Teil

Am 12 September 1980, durch die Gnade Gottes, durfte ich meinen ERRETTER kennen lernen, den Herrn JESUS CHRISTUS. Am Anfang habe ich viel in der Bibel gelesen, täglich kamen verschiedene Fragen auf ,in meinem Sinn und ich wünschte sehr die Antwort auf alles, aber der Heilige Geist war mein Lehrer.

Weil ich bis dahin Mitglied der orthodoxen Kirche war, kannte ich natürlich ihre Traditionen, das prunkvolle Gebäude und ihre Lehren. Aber seit ich dann angefangen habe die Bibel zu lesen, und zwar mit meinem erneuerten Sinn durch den Heiligen Geist, habe ich zugleich auch geforscht, ob die Bibel im Einklang ist mit der orthodoxen Kirche und ihren Lehren, und habe immer mehr festgestellt und verstanden, dass vieles was diese Kirche bringt, in der Bibel nicht zu finden war, und umgekehrt: was die Bibel sagt, war in dieser Kirche nicht zu finden. Und, weil ich sehr interessiert war die Wahrheit zu erfahren (vom Heiligen Geist getrieben), hat derselbe Geist mir dann gezeigt was wahr ist und was nicht. Auch habe ich ständig gebetet, der Herr möge mir durch Seine Wahrheit zeigen, ob noch etwas in meinem Herzen ist was nicht Seiner Wahrheit entspricht ,und Er hat es getan…. .

Am 1 November 1985 war eine christliche Zusammenkunft in meiner Stadt vom ,,Mitternachtsruf“ aus der Schweiz. Nach Beendigung dieses Treffens ging ich zu meinem Auto und sah am Spiegel eine kleine Broschüre, mit dem Titel “Weihnachten ist es von Gott?“ Für mich war dies eine ganz neue Frage. Ich habe die Broschüre öfters durchgelesen, es handelte sich um die Geschichte, Herkunft, dieses Festes, aber in Kürze beschrieben, aber ich wollte alles wissen… und ging dann zur Stadt-Bibliothek, was ich vorher nie gemacht hatte, und dort habe ich etwas ausführlicheres gefunden in der ,,Geschichte des Christentums“. Dann habe ich mir einige Kopien gemacht und daraufhin darüber diskutiert mit Geschwistern aus der Versammlung. Alle wussten, und sagten mir, dass in den ersten Jahrhunderten kein Weihnachten gefeiert wurde, erst nachdem die neue Religion zum Staat gehörte, in der Zeit Konstantins. Und die Geschwister fügten dann noch hinzu und sagten: ,,wenn es dieses Fest nun mal gibt, sollen wir es benützen und dabei das Evangelium verkündigen der sogenannten ,,Namens-Christen“, damit sie wissen, weshalb der Herr Jesus auf diese Erde gekommen ist.“

Ich möchte mich jetzt nicht vertiefen in die ,,Geschichte über Weihnachten“, sondern ich lasse die Artikel darüber ,,sprechen“ welche ich veröffentlichen werde über dieses Thema, gesammelt vom Internet ; sie enthalten genau denselben Standpunkt wie auch ich, nach meinen Forschungen in dem Jahr 1985.

Die Geschwister mit welchen ich gesprochen hatte, die feiern alle Weihnachten. Andere, haben dieses Fest abgelehnt und predigen dagegen. Und ich, war immer noch nicht zufrieden mit der Antwort…. 3 Wochen lang, im Dezember 1985, habe ich das Alte und Neue Testament ernst durchforscht, mit dem Wunsch, zur persönlichen Überzeugung und der Wahrheit zu gelangen, Ich hatte mir auch Bücher bestellt von ,,Mitropolia Banatului“ , orthodoxe Bücher, i.J. 1981, als ich mit meiner Familie nach Deutschland kam, und frisch bekehrt war. Habe diese Bücher mit der Bibel verglichen, und immer besser verstanden die Doktrinen der orthodoxen und katholischen Kirche.

Ich erinnerte mich an unsere gemeinsamen Weihnachtsfeiern mit den Kollegen am Arbeitsplatz oder im Restaurant, und ich fragte mich das erste Mal: ,,was habe ich da getan? Mit wem habe ich da gefeiert? Was habe ich gehört und was habe ich geantwortet? War ich ein Licht für die Anwesenden? Und was mache ich nun in diesem Jahr? Denn es sind nur noch 2 Wochen bis die Weihnachtsfeier wieder stattfinden wird? Gehe ich mit, oder sage ich ihnen dass ich dieses Fest nicht mehr feiern möchte? Wie soll ich mich entscheiden?

Mit diesen Fragen und voll innerer Unruhe kam ich im Gebet vor Gott und bat Ihn um Hilfe in meiner Not, und um die richtige Entscheidung, und den Mut den Andern die Wahrheit zu sagen und ohne Kompromisse. In dieser Zeit hat mich der PSALM 1 sehr beeindruckt: Vers 1-2: ,,Glückselig der Mensch, der nicht wandelt im Rate der Gesetzlosen, und nicht geht (steht) auf dem Wege der Sünder, und nicht sitzt im Kreise der Spötter, sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und darüber nachsinnt Tag und Nacht.“

Es näherte sich das Weihnachtsfest und die Kollegen kamen zusammen um zu besprechen, wo, und was essen, u.s.w. Ich war nicht dabei, beteiligte mich nicht, und wurde dann gefragt was ich essen möchte. Dann sagte ich ihnen, dass ich nicht teilnehmen werde an der Feier, sondern daheim bei meiner Familie bleiben werde. Da sagte eine Frau ironisch: ,,Aha, du hast kein Geld, darum kommst du nicht; komm nur, ich bezahle dir dein Essen.“ Aber ich habe dankend abgesagt, bestimmt und kategorisch.

Eigentlich wussten sie dass ich gläubig bin, ich hatte es bezeugt bei meiner Anstellung im Jahr 1982. Sie hatten sich manchmal lustig gemacht wegen meinem Glauben, besonders zwei von ihnen. Ich habe geschwiegen und alle Bosheit aus der Hand des Herrn angenommen. Aber als sie hörten dass ich nicht mitfeiern wollte, haben sie mich beim Chef verklagt. Nach einigen Minuten stürmt der Chef herein, rot im Gesicht, wie ein brüllender Löwe schreit er mich an : ,,Warum wollen Sie nicht mit uns kommen? Denke Sie dass Sie besser sind als wir ?heiliger wie wir?“ Dann sagte er noch in gereiztem Ton: ,,Heute machen Sie diese … und diese Arbeit..“ Ich antwortete ruhig und demütig: ,,Ja, Herr S., ich werde alles machen was Sie mir aufgetragen haben.“ Da beruhigte er sich plötzlich, und fragte mich, welches der wahre Grund sei, dass ich nicht mitmachen will.

Da fing ich an ihm zu erklären, voll Entschlossenheit und Mut (was Gott mir gegeben hatte), ganze 45 Minuten lang! Ich erklärte ihm, dass es mir in letzter Zeit klar geworden ist, dass diese Feier nicht von Gott ist und dass die Menschen daraus einen Götzendienst gemacht haben; und wie ich bei diesen Feiern im Restaurant beobachtet habe, dass für sie bloß ein Vergnügen ist, und dabei schmutzige Witze sogar über Gott gesagt wurden; dass überhaupt nicht der Geburt des Herrn gedacht wurde sondern das EGO (das ICH) der Menschen steht im Mittelpunkt, voran der Magen, gefolgt von gegenseitigen Geschenken u.s.w. Es geht soweit, dass die meisten Menschen nichts hören wollen von Christus, als den Erretter der Menschen von ihren Sünden, aber dieses Fest feiern sie, wie gesagt, nur zu ihrem eigenen Vergnügen und obendrauf auch noch mit Spott und Hohn. In dieser Überzeugung, wie kann ich dann noch teilnehmen an diesen festlichen Zusammenkommen bei Essen und Trinken? Jetzt, wo ich überzeugt bin dass dies alles nicht biblisch ist, nach meinen langen und ernsten Nachforschungen?

So kann man behaupten, dass dieses und ähnliche religiöse Feste, von religiösen Menschen, Atheisten, sogar von manchen Evangelikalen, nicht zur Ehre des Herrn gehalten und gefeiert werden sondern für:

1) der 13-te Gehalt

2) der geschmückte Tannenbaum

3) für Austausch von Geschenken

4) für gastronomisches Vergnügen (gutes Essen, Getränk)

5) traditionelles und verschiedenes Gebäck

6) Kerzen

7) für spezifisch weihnachtliche TV-Sendungen

8) die Kinder bekommen Spielsachen

9) die Erwachsenen oft teuren, wertvollen Schmuck

10) es werden unzählige Briefe und Weihnachtskarten verschickt

11) die traditionelle Gans oder Truthahn als Braten

12) ein Fest der Gefühle, Heimweh, Nostalgie

13) ein Familientreff-Fest, nur nicht allein sein!

14) Unzählige Weihnachtslieder gesungen und gespielt

15) aber die Seele und der Geist ohne Gott bleiben leer

16) es ist das Fest welches die Wahrheit der Bibel begraben hat

17) ein menschlich-heidnisches Fest, dies ist das traurige Resultat!

Dies alles habe ich meinem Chef in den 45 Minuten erzählt,erklärt und bekannt.Er hat mir sehr aufmerksam zugehört, und dann hat er erzählt und gesagt: ,,Frau M., als ich noch ein Kind war, und auch später bei meiner Mutter, wurde bei uns täglich in der Bibel gelesen, gebetet, bei Tisch und auch sonst. Aber dann, nach meiner Heirat,…wen habe ich geheiratet? Eine Frau welche alles zerstört hat was gut und heilig in meinem Herzen war, mitbekommen von meinen Eltern.“

Von dieser Stunde an, war mein Chef wie umgewechselt mir gegenüber-und das nur deshalb weil ich die Wahrheit gesagt hatte und die Gnade des Herrn war mit mir, weil ich nicht

mehr mitgemacht hatte sondern gehorsam dem Wort Gottes war, nachdem ich die Wahrheit erkannt hatte. – Ja, genau die Ehefrau des Chefs war eine von denjenigen, welche sich über mich lustig machte und mich hasste all die Jahre solange ich dort gearbeitet hatte. Vor einigen Jahren ist sie an Krebs gestorben. Und ihr Mann, mein Chef, wie umgewandelt von der Stunde an mir gegenüber, benahm sich freundschaftlich und beschützte mich wo er nur konnte.Nun wurde ich diesbezüglich von einer anderen Kollegin gehasst, auch von anderen; und in den 17 Arbeitsjahren dort, habe ich auch nie mehr teilgenommen an religiösen Festen wo der Name des Herrn verunehrt wurde.

Und jetzt möchte ich kurz berichten wie meine Familie, meine Anverwandten, Bekannten, und die Glaubensgeschwister aus meiner Versammlung reagiert haben, nachdem ich bekannt gab dass ich kein Weihnachten mehr feiern werde, weder in der Familie, noch mit den Gläubigen.

Als der 20-te Dezember kam, 1985, da hat sich mein Mann gewundert, dass ich, nicht wie sonst, den Plastik-Weihnachtsbaum hervorhole. Dann habe ich ihm erklärt warum, und er wurde zornig und sagte dass er es aber wünscht, weil sonst kein Weihnachten sein kann. Ich sagte ihm:,,Ich feiere dieses Fest nicht mehr, weil es nicht von Gott in das Christentum eingeführt wurde; wenn du unbedingt Weihnachten feiern willst, mit dem Baum, dann schmücke du ihn selbst, ich aber will nichts mehr zu tun haben mit diesem Götzendienst.“ Und er hat dann den Baum aufgestellt und geschmückt und daraufhin auch die nächsten Jahre, bis 1991. Dann wurde es ihm zu viel, der Baum landete im Keller, und ich habe mich gefreut dass Gott meine Gebete erhört hat.. Auch bei der Bereitung von besonderen Speisen, Gebäck und Geschenken, hatte ich nicht mehr mitgemacht.

Für mich waren diese freien Feiertage eine gute Gelegenheit um in der Bibel zu lesen und um ermunternde Briefe zu schreiben an Schwestern in Rumänien und in Deutschland. Ich war auch nie mehr in dem vorweihnachtlichen Vorbereitung-Stress, wie die Frauen im allgemeinen; habe auch niemanden eingeladen in diesen Tagen, habe auch keine Karten mehr verschickt oder Glückwunsch-Telefonate. Unser Essen war normal; anfangs war mein Mann aufgebracht über all dies, hat sich aber dann ergeben, mit der Bemerkung, dass üppiges und viel gutes Essen dick macht. Dass es keine Geschenke mehr gab, das hat er freudig akzeptiert, weil er nun kein Geld mehr hergeben musste für die beiderseitige Verwandtschaft. Aber, wir hatten mit einem anderen Problem Auseinandersetzungen, und zwar, all die Jahre habe ich all die Weihnachtskarten geschrieben an alle, er nie. Jetzt hatte ich mich geweigert und sagte es ihm. Da kaufte er Weihnachtskarten und sagte, ich soll die an seine Verwandten schreiben, so wie jedes Jahr. Dann sagte ich:,,gut ich schreibe sie, aber nicht wie bisher, sondern mit biblischen Worten und Versen, aber bestimmt werden deine Anverwandten sich dann über dich ärgern und denken, dass du es geschrieben hast…. Er hat sich sehr über mich geärgert und sagte: dann schreibe ich ihnen! Aber er hat nicht geschrieben ( weil ihm das Schreiben nicht gefallen hat) und hat gesagt, ich soll schreiben. So habe ich ihnen dann geschrieben auf diese Karten Verse aus der Bibel und Erklärungen dazu, und verschickt. Da kamen die Antworten, mit Sticheleien über und für mich, Telefonate von seiner Anverwandschaft welche meinen Mann fragten, „was ist los mit deiner Frau?“ Sie wird sich ja nicht BEKEHRT haben? Und, warum hat er mich nicht aufgehalten diesen Schritt zu tun, es wird nun wehe ihm sein wenn ich so eine Frau geworden bin, er wird nicht mehr leben können mit mir, und ähnliches mehr. Mein Mann hat sich natürlich geschämt meinetwegen, aber der Herr war mit mir! Er hat an meinem Mann gewirkt und seine bösen Gedanken mir gegenüber geändert. Zunächst wurde ich noch angegriffen mit unguten Worten, ich lies ihn reden und schwieg, so wie es sich geziemt für eine gläubige Ehefrau.

Im Jahre 1993 kam auch meine Mutter nach Deutschland und sie wohnte bei uns: Eines Tages sagt er im geheimen zu meiner Mutter, dass er den Plastik-Baum aus dem Keller zerschneiden möchte, und sie soll ihn irgendwo entsorgen aber mir nicht sagen dass er ihn zerschnitten hat; und so haben sie es dann gemacht. (es war natürlich sein Stolz zuzugeben dass er jetzt auch meiner Meinung war wegen dem Baum) aber ich war hoch erfreut dass der Herr ihn dazu gebracht hat, sich von seinem Götzen zu trennen. Aber mit der Verwandtschaft hatte ich immer noch Probleme, sie verstanden mich nicht als Gläubige, spottete, griffen mich an. Zum Weihnachtsessen ladeten sie uns ein, ich ging aber nicht hin. Auch hatten sie versucht die Mutter zu beeinflussen, sie solle sich absagen vom Glauben, aber Gott hat es nicht zugelassen..….und alle waren erzürnt über mich.

Zu meiner Schwester sagte ich einmal: ,,Ihr sagt, dass ihr die Geburt Christi feiert, aber ER ist nicht unter euch, sondern ihr lasst Ihn vor der Türe stehen; Er klopft an und möchte zu euch kommen, aber nicht damit Er mit euch feiert, sondern damit ihr erkennen sollt wer Er ist und warum Er einst auf diese Erde kam… Ihr beschenkt euch gegenseitig, als ob ihr die Gefeierten wäret, aber was schenkt ihr Ihm, dem Herrn Jesus? Denn ihr sagt ja dass ihr seinen Geburtstag feiert? O ja, ihr gebt Ihm nichts anderes als euren Hass, Verachtung und Spott. Aber Er möchte als Geschenk für Ihn, eure Herzen.“ Diese Rede von mir hat nichts genützt, sie waren noch jahrelang böse, bis sie mich dann in Ruhe gelassen haben.

Auch in der Gemeinde wo ich seit 1984 hingehe, nehme ich nicht teil an ihrem Weihnachtsfest, wo meist von andern Dingen diskutiert wird und nicht über geistliches…..Es gab auch andere Geschwister, welche nicht hingingen, weil sie genauso dachten wie ich, und es wurde (selten aber) sogar dagegen gepredigt, gegen diesen unbiblischen Brauch, und manche haben es verstanden und angenommen.

Mein Wunsch ist, dass Gott den Christen zeigen möchte, sie erleuchten möchte, sie hinführen möchte zur ernsten Erforschung der Bibel und zugleich auch der Herkunft all der Bräuche, Traditionen, entnommen von den geistig abgefallenen Kirchen und vom Heidentum. Und, dass sie nicht mehr mitmachen mit der Welt, teilnehmen an all den Symbolen und menschlichen Erfindungen im Zusammenhang mit all diesen ,,christlichen“ Festen, und daran denken, dass dies alles Götzendienst ist was Gott hasst, wenn man einen Tannenbaum verehrt und mit ganzem Herzen daran hängt, anstatt an Jesus Christus, dem Erretter der Seele.

Und so werden auch schon den Kindern und Enkeln diese lügenhaften Bräuche, Lieder, Gedichte, beigebracht, vom Christkind welches geflogen kommt, Geschenke bringt wenn sie brav waren, es legt sie dann unter den geschmückten Baum im Kerzenlicht, u.s.w…lauter Augenlust, schöne Gefühle, was aber absolut nichts zu tun hat mit der Wahrheit der Bibel. Denn solche Bräuche lenken auch immer mehr ab vom Wort Gottes, von der Wahrheit, vom wahren Glauben, und alles menschlich-Erfundene und heidnisch-Übernommene, hat keinen Wert vor Gott, sondern ist sogar Sünde, weil dadurch Gott u. Jesus Christus verunehrt wird. Genauso durch die viele Geldmacherei im Zusammenhang mit all dem ,,Weihnachtswahn“.

Deshalb: ein wahrer Christ, als Kind Gottes und als Nachfolger des Herrn Jesus, lebt konsequent und in allen Bereichen nur nach der Wahrheit der Bibel nach dem Willen Gottes, auch dann wenn es Spott, Hohn, Verachtung und Verfolgung gibt, das alles hat auch der Herr Jesus erlebt, aber Er war treu bis zu Seinem Tod, und so sollen auch Seine Jünger, Seine Nachfolger sein, und das alles zu Seiner Ehre.

Wer die Welt liebt und mitmacht, wird natürlich weder gehasst, noch verfolgt, aber der ist kein wahrer Christ. Deshalb soll jeder sich trennen von seinen ,,Götzen“, von allem was nicht von Gott kommt, und nur der Wahrheit dienen und leben, wie die Bibel, das Wort Gottes uns lehrt. AMEN. M.M

JOHANNES 17;14-19

14) „Ich habe ihnen dein Wort gegeben,und die Welt haßt sie;denn sie sind nicht von der Welt,gleichwie auch Ich nicht von der Welt bin. 15) Ich bitte nicht daß Du sie aus der Welt nimmst,sondern daß Du sie bewahrst vor dem Bösen. 16) Sie sind nicht von der Welt,gleichwie auch Ich nicht von der Welt bin. 17) Heilige sie in Deiner Wahrheit.Dein Wort ist Wahrheit!18)Gleichwie Du mich in die Welt gesandt hast,so sende Ich auch sie Welt. 19) Und Ich heilige mich selbst für sie,damit auch sie geheiligt seien in WAHRHEIT.“

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